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Gefälschte Briefe mit QR-Code zur „Verifizierung“ der apoBank
Aktuell sind erneut postalische Phishing-Schreiben im Umlauf, die optisch wie offizielle Schreiben der apoBank gestaltet sind. Darin wird behauptet, eine erforderliche „Verifizierung" sei noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig wird mit der Deaktivierung von apoBank-App, Online-Banking und apoTAN gedroht, falls der enthaltene QR-Code nicht gescannt wird.
Der QR-Code führt auf eine gefälschte Webseite. Dort versuchen Betrüger, Zugangsdaten zum Online-Banking und weitere persönliche Informationen abzugreifen.
Woran erkennen Sie das betrügerische Schreiben?
- QR-Code mit der Aufforderung „Hier bitte scannen“
- Behauptung einer angeblich noch ausstehenden „Verifizierung“
- Druckaufbau durch Formulierungen wie „verpflichtend“ oder „zeitnah“
- Drohung mit der Deaktivierung Ihrer digitalen Zugänge
- Aufforderung, Schritte außerhalb der bekannten apoBank-Zugänge durchzufühen
Wichtig: So handelt die apoBank nicht
Die apoBank fordert Sie nicht per Brief dazu auf, digitale Zugänge über einen QR-Code zu verifizieren. Geben Sie Ihre Zugangsdaten ausschließlich über die offiziellen Zugänge auf www.apobank.de oder in der apoBank-App ein.
Geben Sie TANs niemals weiter und bestätigen Sie nur Aufträge, die Sie selbst veranlasst haben.
Was sollten Sie tun?
Scannen Sie den QR-Code nicht und reagieren Sie nicht auf das Schreiben. Nutzen Sie im Zweifel ausschließlich die bekannten Kontaktwege der apoBank.
Wenn Sie den QR-Code bereits gescannt oder Daten eingegeben haben:
- Haben Sie lediglich die verlinkte Seite aufgerufen, schließen Sie diese sofort und geben Sie keine Daten ein.
- Haben Sie bereits Zugangsdaten eingegeben oder eine Transaktion bestätigt, ändern Sie umgehend Ihre Zugangsdaten.
- Wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Betrugs-Hotline der apoBank: +49 211 59794 7777.
Wir bitten Sie um erhöhte Aufmerksamkeit und darum, im Zweifel stets direkt die bekannten Kontaktwege der Bank zu nutzen.
Beispiel eines gefälschten Briefes
